Projekte

TAIM E.V.

4-Sterne-Superior-Hotel AMERON Zürich Bellerive auLac

Das Studio Bellerive ist die Verschmelzung des Restaurants und der Bar. Der Name kommt vom legendärenZüricherFilmstudio, das sich seit 1953 in den ehemaligen Tennishallen des Hotels Bellerive au Lac befindet. Der Restaurant- undBarbereich ist mit einer Baffeldecke ausgestattet. Diese ist in RAL 8022 gehalten und passt ideal in das stilvolle Design desStudios Bellerive. Sie lockert die Deckengestaltungauf indem sie eine ästhetisch ansprechende Verbindung mit denLüftungseinbauten schafft und die geschickt zwischen den Baffeln platzierten Leuchten versteckt. Nebender besonderenOptik verhilft die perforierte Baffeldecke aber auch zu einer angenehmen Raumakustik. Eine weitere Funktion der Deckeist die in die Baffeln integrierte Kühlung, die einwohltuendes Raumklima schafft. Zusammengefasst erfüllt die Baffeldeckealle Anforderungen des Studios Bellerive.

Generell sind Baffeln eine gute Wahl für Architekten, da sie viele Vorteile vereinen. Bei der Gestaltung von Baffeldeckenhaben Planer eine große Auswahl und können sich designtechnisch entfalten: Angefangen bei der Form (Länge, Höhe,Breite), über die Zusammenstellung der einzelnen Baffel-Elemente, bis hin zur Farbe – eine Baffeldeckebietet ein hohesMaß an Gestaltungsfreiheit. Zudem kaschiert sie denDeckenhohlraum und schafft praktische Lösungen fürEinbauten oderAlarmierungseinheiten. In großen Räumen kann man zudem die Akustik gezielt durch unterschiedliche Perforationen in einzelnen Bereichen des Raums steuern. Durch die Integration einer Kühlung ergibt sich ein weiterer wesentlicher Vorteil.Im Studio Bellerive sind all diese Aspekte der Baffeldecke perfekt umgesetzt worden.

Hallenbad Querenburg

2011 wurde das Hallenbad Querenburg in Bochum umfassend saniert. Die Bedingungen in Schwimmbädernstellen hohe Anforderungen an die eingebauten Deckensysteme: Sie müssen korrosionsresistent und besonderswiderstandsfähig sein.Bei der Sanierung fiel die Wahl auf 1.950 m² einer korrosionsgeschützten undballwurfsicheren Streckmetalldecke.

Aufgrund der hohen Lufttemperaturen in Schwimmbädern wird die Korrosionsgefahr deutlich beschleunigt.Deshalb kam eine spezielle Korrosionsschutzbeschichtung zum Einsatz. Diese Funktionsbeschichtung bewahrtsowohl die Decke, als auch die dazugehörige Unterkonstruktion zuverlässig vor Korrosion und schützt nachhaltig.Die eingesetzte Streckmetalldecke bietet neben einem zuverlässigen Schutz vorKorrosion auch eine geprüfteBallwurfsicherheit nach EN 13964 Anhang D Klasse 1A.

Diese Deckenkonstruktion liefert modernes Design für besondere Anwendungen und zeigt sich trotz ihrerWiderstandsfähigkeit filigran und transparent.Je nach gewünschter Optik sind verschiedene Streckgittermaschenfür die Deckenplatten möglich.ImHallenbad Querenburg wurden die Streckmetalldecken in unterschiedlichenVerlegerichtungen eingebaut. Dieser Schachbretteffekt sorgt für ein besonderes optisches Highlight.

Gastronomiebereich der RWTH Aachen

Auf dem Campus der RWTH Aachen, die mit 45.000 Studierenden als Deutschlands größte technische Universität gilt, fanden umfassende Erneuerungsmaßnahmen statt.

Im Zuge weitreichender Sanierungen wurde auch der Gastronomiebereich in unmittelbarer Nähe zum Cluster Produktionstechnik erneuert. Zum Einsatz kamen Lamellendecken mit integrierter Heiz-/Kühltechnologie. Die Decke leistet nicht nur seinen Beitrag zur Temperaturregulierung in der Kantine, sie wirkt sich zudem durch die Perforation positiv auf die Raumakustik aus.

Generell schaffen Lamellenheiz-/kühldecken sowohl über Konvektion als auch über Strahlung ein angenehmes Raumklima - dank der offenen Bauweise sind sehr hohe Kühlleistungen möglich. Je nach Anforderung können auch thermisch aktive und passive Lamellen eingesetzt werden. Lamellendecken lassen sich flexibel anordnen und gestalten: Variable Achsabstände und Lamellenabmessungen ermöglichen freie Ausführungsmöglichkeiten. Natürlich lassen sie sich auch farblich an Kundenwünsche anpassen.

Erweiterungsbau Sandler AG

Der Vliesstoffhersteller Sandler reagierte mit kräftigen Investitionen auf das allgemeine Unternehmenswachstum: Es entstanden mehrere neue Produktionseinrichtungen sowie ein Verwaltungsgebäude. Letzteres steht dabei in direkter Verbindung mit den traditionsreichen Bestandsgebäuden. Man entschied sich bewusst, den schlichten Baustil und die Optik des Bestandes zu übernehmen, sodass kein Kontrast zwischen den Gebäuden entsteht. Es erweckt so den Eindruck, als sei das Gebäude mit seinen vier Ebenen und 1.600 m² Grundfläche schon immer da gewesen. Im Inneren jedoch finden sich moderne und transparente Arbeitsumgebungen.

Die Büroflächen wurden offen gestaltet, einzig die Besprechungsräume sind komplett abgegrenzt. Um konzentrierte Einzelarbeit zu fördern wurde mithilfe von akustisch wirksamen Decken, Böden und Trennwänden ein spezielles Akustikkonzept umgesetzt. Die eingesetzte Kreuzbandrasterdecke wurde hierfür mit einer Perforation und Akustikeinlagen versehen. Zusätzlich wurden Leuchten in die Deckensysteme integriert.